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Expertengruppe macht Vorschläge für das nächste EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation

Eine von der EU-Kommission eingesetzte hochrangige Expertengruppe unter Leitung von Pascal Lamy, die "High Level Group on maximising impact of EU Research and Innovation Programmes", hat am 03.07.2017 ihre Vision der zukünftigen Ausrichtung der Forschungs- und Innovationpolitik in Europa vorgestellt. Der nun vorgestellte Bericht unter dem Namen „LAB – FAB - APP - Investing in the European future we want“ fließt in den Entwurf der Kommission für das nächste EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation ein.  weiterlesen: Expertengruppe macht Vorschläge für das nächste EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation.

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BMBF: Bundesbericht zur internationalen Zusammenarbeit in Bildung, Wissenschaft und Forschung

Weltweite Zusammenarbeit und Vernetzung stärken den Wissenschaftsstandort Deutschland. Dies geht aus dem „Bericht zur internationalen Kooperation in Bildung, Wissenschaft und Forschung 2014 - 2016“ hervor, der unter der Federführung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erstellt und Ende Juni 2017 vorgestellt wurde.  weiterlesen: BMBF: Bundesbericht zur internationalen Zusammenarbeit in Bildung, Wissenschaft und Forschung.

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EU-Kommission: Neuer Dienst zur Partnersuche für EU-Forschungsprojekte

Die EU-Kommission bietet seit dem 14.07.2017 einen neuen Dienst zur Partnersuche für EU-Projekte im Teilnehmerportal (Participant Portal) an. Potenzielle Partner können nach Stichworten zu ihrer bisherigen Beteiligung an EU-Projekten und Bekanntmachungen gesucht werden. In einer weiteren Ausbaustufe können ab Ende 2017 Organisationen ermittelt werden, die sich konkret für eine bestimmte Bekanntmachung des Rahmenprogramms interessieren. Vorschläge für die weitere Verbesserung des Dienstes können über das Forum des Teilnehmerportals eingegeben werden.  weiterlesen: EU-Kommission: Neuer Dienst zur Partnersuche für EU-Forschungsprojekte.

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Beratung zum SC6-Call "UNDERSTANDING EUROPE - PROMOTING THE EUROPEAN PUBLIC AND CULTURAL SPACE"

Für den oben genannten Call unter dem Kürzel CULT-COOP wurde im Arbeitsprogramm 2016/ 2017 der 6. Gesellschaftlichen Herausforderung erstmals ein zweistufiges Antragsverfahren eingeführt. Die Frist für die 2. Antragsstufe endet am 13.09.2017. Wenn bei Antragsstellenden, die zur 2. Stufe zugelassen wurden, noch Unklarheiten bzgl. des jeweiligen Topics herrschen, die wir als Nationale Kontaktstelle für Sie mit der EU-Kommission klären sollen, so bitten wir Sie, Ihre Anfrage sobald wie möglich an uns zu richten. Nach dem 30.08.2017 nimmt die Kommission keine Anfragen mehr entgegen. Bei weiteren Fragen stehen wir als NKS gerne zur Verfügung.  weiterlesen: Beratung zum SC6-Call "UNDERSTANDING EUROPE - PROMOTING THE EUROPEAN PUBLIC AND CULTURAL SPACE".

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UK Research Office: FAQ zu den Brexit-Folgen für EU-Forschungs- und Innovationsprojekte

Das UK Research Office (UKRO) hat Informationen über die Auswirkungen des BREXITs auf die Teilnahme britischer Antragstellender und Projektpartner in Horizont 2020 veröffentlicht. Die Kernaussage lautet, dass britische Partner bis zum EU-Austritt durch Großbritannien weiterhin vollwertige EU-Projektpartner sind bzw. sein können.  weiterlesen: UK Research Office: FAQ zu den Brexit-Folgen für EU-Forschungs- und Innovationsprojekte.

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Net4Society: Factsheets on SSH integration in the Societal Challenges

Net4Society, das internationale NKS-Netzwerk für die 6. Gesellschaftliche Herausforderung, hat Factsheets zur Integration der Sozial- und Geisteswissenschaften in die Gesellschaftlichen Herausforderung 1-5 und 7 in Horizont 2020 veröffentlicht. Sie erlauben einen Überblick über den Status und den Grad der Integration der Sozial- und Geisteswissenschaften in die jeweiligen Herausforderungen. Die Factsheets beinhalte zudem Interviews mit Projektkoordinatoren, die über ihre Erfahrungen in der interdisziplinären Zusammenarbeit von Sozial- und Geisteswissenschaften mit den Natur- und Technikwissenschaften berichten.  weiterlesen: Net4Society: Factsheets on SSH integration in the Societal Challenges.

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Neue COST Aktionen in den Geistes- und Sozialwissenschaften starten Ende 2017

Im Rahmen der zwischenstaatlichen Förderinitiative COST (European Cooperation in Science and Technology) werden nationale Forschungsarbeiten in internationalen Netzwerken gebündelt und koordiniert, sog. COST-Aktionen, um den internationalen Austausch zwischen den Forschenden, die Koordination der Forschungsaktivitäten sowie die Verbreitung ihrer Ergebnisse zu verbessern. Ende Juni 2017 wurden insgesamt 35 neue COST-Aktionen bewilligt, darunter auch 10 Projekte aus oder mit Beteiligung der Geistes- und Sozialwissenschaften:  weiterlesen: Neue COST Aktionen in den Geistes- und Sozialwissenschaften starten Ende 2017.

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EU-Kommission: Expert/innen als Gutachter für den European Innovation Council gesucht

Die EU-Kommission sucht so bald wie möglich für Herbst 2017 Expert/innen aus dem Bereich Innovation und Investment, die als Gutachter im Rahmen des Piloten "European Innovation Council" (EIC) Innovationsprojekte in jeglichem Bereich und Technologiefeld tätig werden sollen. Für die Evaluierung der themenoffenen Anträge können sich Innovationsexpertinnen und -experten bereits jetzt bei der Executive Agency for SMEs (EASME) bewerben.  weiterlesen: EU-Kommission: Expert/innen als Gutachter für den European Innovation Council gesucht.

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Europäisches Kulturerbejahr 2018: Start der digitalen Plattform Sharing Heritage

Die digitale Plattform www.sharingheritage.de für alle Aktivitäten rund um das Europäische Kulturerbejahr SHARING HERITAGE 2018 ist gestartet. Die Plattform informiert darüber, welche Aktionen im Laufe und Vorfeld des Europäischen Kulturerbejahres in Deutschland stattfinden. Ferner werden über die Methode des "Story Telling" bereits abgeschlossene Veranstaltungen und Projekte dokumentiert und diverse Aktivitäten in sozialen Netzwerken gebündelt. Öffentliche und private Träger, Bewahrer und Vermittler des kulturellen Erbes sind eingeladen, eigene Aktivitäten zu präsentieren.  weiterlesen: Europäisches Kulturerbejahr 2018: Start der digitalen Plattform Sharing Heritage.

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30. - 31.10.2017, Lisbon, Portugal

Democracy and Europe - Our common future?

The conference "Democracy and Europe", organized by Net4Society, the network of National Contact Points in Societal Challenge 6 in Horizon 2020, aims to bring together perspectives that look at the past, tackle present challenges and look into the future of democracy in Europe and beyond. The conference is open to researchers, companies, policy makers or anyone with an interest in Europe’s democratic future. This encounter of multiple perspectives and actors – academics, civil society, and policy-makers – is of utmost importance to help us move towards a more democratic society.  weiterlesen: Democracy and Europe - Our common future?.

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EU-Parlament: Stellungnahme zur zukünftigen EU-Forschungsförderung/ GSW

Das EU-Parlament hat am 13.06.2017 eine Stellungnahme zur Zwischenbewertung von Horizont 2020 und zur zukünftigen EU-Forschungsförderung verabschiedet. Darin geht es auch auf die Geistes- und Sozialwissenschaften ein:  weiterlesen: EU-Parlament: Stellungnahme zur zukünftigen EU-Forschungsförderung/ GSW.

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EU-Kommission: Ergebnisse der Zwischenevaluation von Horizont 2020 für die Sozial- und Geisteswissenschaften

Die EU-Kommission hat Ende Mai 2017 Arbeitsdokumente zur Zwischenevaluierung von Horizont 2020 veröffentlicht. Die Ergebnisse der Zwischenevaluation basieren unter anderem auf der öffentlichen Konsultation zu Horizont 2020, die im Januar 2017 endete. Eine hochrangige Expertengruppe wird die Ergebnisse analysieren und auf einer Konferenz am 03.07.2017 in Brüssel präsentieren.  weiterlesen: EU-Kommission: Ergebnisse der Zwischenevaluation von Horizont 2020 für die Sozial- und Geisteswissenschaften.

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EASSH: Neue Mitglieder willkommen – Ihre Stimme wird gebraucht!

Einige der bedeutendsten Herausforderungen, denen Europa gegenwärtig gegenüber steht, haben ihren Ursprung im sozialen, politischen und wirtschaftlichen Bereich, weshalb ein großer Bedarf nach sozial-und geisteswissenschaftlicher Forschung besteht. EASSH, die European Alliance for Social Sciences and Humanities, möchte daher Wissenschaftsverbände, Universitäten, Forschungszentren und –institutionen dazu ermutigen, der Allianz beizutreten. EASSH setzt sich dafür ein, dass die Forschungspolitik nicht nur die Natur- und Technikwissenschaften im Blick hat, sondern auch die Bedarfe der Sozial- und Geisteswissenschaften bei der Konzeption von Forschungsrahmenprogrammen auf europäischer und nationaler Ebene berücksichtigt.  weiterlesen: EASSH: Neue Mitglieder willkommen – Ihre Stimme wird gebraucht!.

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European Civil Society Platform for Multilingualism: Open Letter to the ERC

Auf Initiative von Luisa Martín Rojo, Professorin für Linguistik an der Universidad Autónoma de Madrid, und verschiedener anderer prominenter europäischer Forschender wurde ein offener Brief an den Europäischen Forschungsrat ERC initiiert, der zu einer besseren Einbindung der Sprachwissenschaften in die ‚Humanities panels‘ des ERC aufruft. Der Brief kann online unterzeichnet werden. Über 300 Unterschriften sind bereits verzeichnet.  weiterlesen: European Civil Society Platform for Multilingualism: Open Letter to the ERC.

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RISE-Gruppe: Empfehlungen zur europäischen Forschungspolitik

Die hochrangige Expertengruppe „Research, Innovation and Science Policy Experts“ (RISE) hat im Mai ihren Bericht „Europe’s future: Open Innovation, Open Science, Open to the World” der EU-Kommission vorgestellt. Der Bericht unterstreicht, dass Offenheit auf allen Ebenen dazu beitragen kann, die Überführung von Forschungsergebnissen in Innovationen zu verbessern und die gesellschaftlichen Herausforderungen zu bewältigen. Eine nach außen offene europäische Forschungspolitik könne einen Beitrag zur Erreichung der UN-Entwicklungsziele sowie zur europäischen Science Diplomacy leisten.  weiterlesen: RISE-Gruppe: Empfehlungen zur europäischen Forschungspolitik.

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In eigener Sache: „50 goldene Tipps für den erfolgreichen EU-Antrag“

Das Thema geht hervor aus unserer kürzlich erschienenen Broschüre „Erfolgreich in Europa. Deutsche Forschende aus den Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften in Horizont 2020“. Darin stellen wir erfolgreiche deutsche EU-Projektkoordinator/innen aus den Geistes- und Sozialwissenschaften in Horiont 2020 vor. Auf unsere Fragen nach ihrem Erfolgsgeheimnis haben wir so viele gute und hilfreiche Antworten und Tipps für künftige Antragstellende bekommen, dass wir sie Ihnen gesammelt im Rahmen des aktuellen Info-Magazins präsentieren wollen. An dieser Stelle danken wir allen Beteiligten herzlich für ihre Auskunftsfreudigkeit!  weiterlesen: In eigener Sache: „50 goldene Tipps für den erfolgreichen EU-Antrag“.

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In eigener Sache: NKS-Kompass neu aufgelegt

Wir haben unseren „Kompass“ für die Sozial- und Geisteswissenschaften in Horizont 2020 neu aufgelegt und aktualisiert. Die Kompass-Broschüre richtet sich an potentielle Antragstellende aus den Sozial- und Geisteswissenschaften, die bisher keine oder nur wenig Erfahrung mit den Forschungsrahmenprogrammen der Europäischen Union gesammelt haben. Der Kompass dient als Unterstützung, um den Einstieg in die europäische Forschungsförderung zu erleichtern.  weiterlesen: In eigener Sache: NKS-Kompass neu aufgelegt .

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EU-Kommission: Konsultation zu sozialer Inklusion und gemeinsamen europäischen Werten in der Bildung

Wie können die europäischen Bildungseinrichtungen junge Menschen dabei unterstützen, ihr Leben trotz Bedrohung durch Armut, wachsenden Populismus und gewalttätigen Extremismus in unseren immer vielfältigeren Gesellschaften erfolgreich zu meistern? So lautet die zentrale Frage einer öffentlichen Konsultation, die bis 11.08.2017 geöffnet ist. Sie dient als Grundlage für den Entwurf einer Ratsempfehlung zu diesem Thema, die noch vor Ende des Jahres vorgelegt werden soll. Zu den Zielgruppen zählen unter anderem Bildungsinstitutionen, Lehrkräfte und Ausbilder, Jugendorganisationen und Sozialpartner.  weiterlesen: EU-Kommission: Konsultation zu sozialer Inklusion und gemeinsamen europäischen Werten in der Bildung.

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Allianz der Wissenschaftsorganisationen: Für ein leistungsfähiges und wissenschaftsfreundliches Urheberrecht

Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen hat das Votum des Bundesrats vom 12.05.2017 begrüßt und an die Mitglieder des Deutschen Bundestags appelliert, das Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz (UrhWissG) rasch auf den Weg zu bringen. Die Organisationen betonten, dass ein leistungsfähiges wissenschaftsfreundliches Urheberrecht ein wesentlicher Baustein für die Zukunftsfähigkeit und die internationale Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Wissenschaftssystems sei.  weiterlesen: Allianz der Wissenschaftsorganisationen: Für ein leistungsfähiges und wissenschaftsfreundliches Urheberrecht.