DFG: Schwerpunktprogramm „Übersetzungskulturen der Frühen Neuzeit“ (SPP 2130)

Ausschreibung

Das Schwerpunktprogramm fragt nach den gesellschaftlichen Leitvorstellungen, Wahrnehmungsmustern und Kommunikationsformen, die seit dem 15. Jahrhundert durch Praktiken des Übersetzens etabliert werden und bis in die Gegenwart von prägender Bedeutung sind. In der zweiten Förderphase sollen verstärkt globale Zusammenhänge sowie regionale Besonderheiten untersucht und sowohl raum- als auch zeitspezifische Übersetzungskriterien einer kritischen Revision unterzogen werden. Anträge für die zweite dreijährige Förderperiode sind bis 27.10.2020 bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) einzureichen.

Weitere Informationen:
https://www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/info_wissenschaft_20_35/