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EU-Kommission: Öffentliche Konsultation zur Europeana / Kulturerbe

Die Europeana ist die digitale Plattform der Europäischen Kommission für das europäische Kulturerbe. Über die Europeana können die Bürgerinnen und Bürger und die Kultur- und Kreativwirtschaft auf digitalisierte europäische Kulturgüter zugreifen und diese vielfältig nutzen. Im Rahmen einer öffentlichen Konsultation befragte die EU-Kommission Nutzerinnen und Nutzer und Interessierte zu ihren Bedürfnissen und Erfahrungen mit der Europeana. Die Ergebnisse der Konsultation werden zur Weiterentwicklung der Plattform genutzt.  weiterlesen: EU-Kommission: Öffentliche Konsultation zur Europeana / Kulturerbe.

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Die Kulturhauptstädte Europas 2018: Leeuwarden und Valletta

Seit dem 1. Januar sind Leeuwarden (Niederlande) und Valletta (Malta) ein Jahr lang die Kulturhauptstädte Europas. EU-Kommissar Tibor Navracsics, zuständig für Bildung und Kultur, erklärte: „Durch das Projekt ‚Europäische Kulturhauptstadt‘ werden Menschen über die Kultur einander nähergebracht, was langfristige Vorteile für die jeweiligen Städte, ihre Bürger und die Wirtschaft vor Ort mit sich bringt. 2018 ist ein besonderes Jahr, da es das Europäische Jahr des Kulturerbes ist und beide Städte zahlreiche Projekte zur Förderung des Kulturerbes in ihr Programm aufgenommen haben. Damit tragen sie dazu bei, die Rolle der Kultur für den Aufbau einer europäischen Identität hervorzuheben. Ich wünsche Leeuwarden und Valletta viel Erfolg für das kommende Jahr.“  weiterlesen: Die Kulturhauptstädte Europas 2018: Leeuwarden und Valletta.

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EU-Parlament: Ergänzende Analysen für Parlamentsausschüsse über Website zugänglich

Wissenschaftliche Studien und Dossiers, die für die Ausschüsse des Europäischen Parlaments angefertigt wurden, werden unter der Rubrik „Ergänzende Analysen“ auf der Webseite des Parlaments der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Hier finden sich zahlreiche Studien zu sozial- und geisteswissenschaftlich relevanten Themen, beispielsweise die aktuelle Studie „Radicalisation and violent extremism – focus on women: How women become radicalised, and how to empower them to prevent radicalisation“ (pdf).  weiterlesen: EU-Parlament: Ergänzende Analysen für Parlamentsausschüsse über Website zugänglich.

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Horizont 2020: Neues Instrument zur themenbezogenen Partnersuche auf dem Teilnehmerportal

Das Teilnehmerportal (Participant Portal) für Horizont 2020 bietet nun auch eine Möglichkeit der Partnersuche bei Forschungsanträgen. Es ist nun möglich, direkt in der Umgebung einzelner Topics Partnersuchen zu platzieren und nach möglichen Partnern für gemeinsame Forschungsanträge zu suchen. Potentielle Antragsteller/innen können unter dem jeweiligen Topic eine Liste von Suchanfragen einsehen. Dort werden auch die Partnersuchanfragen platziert. Dieses muss durch den Legal Entity Appointed Representatives (LEARs) der am Antrag interessierten Institution geschehen.  weiterlesen: Horizont 2020: Neues Instrument zur themenbezogenen Partnersuche auf dem Teilnehmerportal.

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Horizont 2020: Elektronische LEAR-Benennung

Jede an Horizont 2020 beteiligte Einrichtung muss einen Legal Entity Appointed Representative (LEAR) benennen. Dieser ist für die Europäische Kommission der Ansprechpartner in Bezug auf alle Fragen zum Rechtsstatus der Einrichtung. In dieser Funktion pflegt und aktualisiert er die Daten der Einrichtung in der Teilnehmerdatenbank und hat einen Überblick über die Beteiligung und Rolle seiner Einrichtung in verschiedenen Projekten.  weiterlesen: Horizont 2020: Elektronische LEAR-Benennung.

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Horizont 2020: Liste der Gutachter/innen aus dem Jahr 2016 veröffentlicht

Gemäß der Verordnung über das Forschungsrahmenprogramm Horizont 2020 hat die Europäische Kommission die Listen der Sachverständigen, die 2016 eingereichte Projektvorschläge begutachtet haben, auf dem Teilnehmerportal veröffentlicht. Neben den Listen mit den Fachgutachter/innen wurden auch die Namen der allgemeinen Sachverständigen, z.B. neutralen Beobachter/innen der Evaluierungsrunden, veröffentlicht. Die Gutachterlisten sind nach Teil- und Unterprogrammen von Horizont 2020 unterteilt. Der unten stehende Link führt zur Liste der Gutachter/innen für die sechste Gesellschaftliche Herausforderung in Horizont 2020 (Europa in einer sich verändernden Welt: integrative, innovative und reflektierende Gesellschaften).  weiterlesen: Horizont 2020: Liste der Gutachter/innen aus dem Jahr 2016 veröffentlicht.

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Infoveranstaltung am 23.01.2018

H2020 / COST: Änderung des Stichtags für Anträge und Infoveranstaltung in Bonn

COST (European Cooperation in Science and Technology) ist eine zwischenstaatlich organisierte Initiative zur europäischen Zusammenarbeit im Bereich Wissenschaft und Technologie, bei der nationale Forschungsarbeiten in internationalen Netzwerken gebündelt und koordiniert werden. In den Netzwerken, den sogenannten COST-Aktionen, wird ein gemeinsamer Austausch zwischen den Forschenden ermöglicht und die Koordination von Forschungsaktivitäten sowie die Verbreitung ihrer Ergebnisse verbessert. COST legt bei der Zusammensetzung der Netzwerke besonderen Wert auf eine Inklusion und Balance der Geschlechter, forschungsschwächerer Staaten und junger Forschender. Der bisherige Stichtag wurde vom 25. April auf den 20.04.2018 vorverlegt.  weiterlesen: H2020 / COST: Änderung des Stichtags für Anträge und Infoveranstaltung in Bonn.

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Net4Society: "Opportunities for SSH researchers in Horizon 2020 calls" - Arbeitsprogramm 2018/2019

Net4Society, das internationale NKS-Netzwerk für die 6. Gesellschaftliche Herausforderung, hat eine neue Ausgabe des Dokuments "Opportunities for Researchers from the Socio-economic Sciences and Humanities" herausgegeben, das die vollständigen Ausschreibungstexte sämtlicher SSH-relevanter Horizont 2020-Ausschreibungen für die Jahre 2018 und 2019 enthält. Das Dokument beinhaltet Ausschreibungen des aktuellen Arbeitsprogramms 2018/19 mit sozial- und geisteswissenschaftlichem Bezug aus allen Gesellschaftlichen Herausforderungen sowie aus den Säulen "Industrial Leadership" und "Excellent Science".  weiterlesen: Net4Society: "Opportunities for SSH researchers in Horizon 2020 calls" - Arbeitsprogramm 2018/2019.

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BMBF: Wissenschaftsjahr 2018 „Arbeitswelten der Zukunft“

Das Wissenschaftsjahr 2018 ist den „Arbeitswelten der Zukunft“ gewidmet. Die Themen der Veranstaltungen reichen von der Digitalisierung der Arbeitswelt über die Sicherheit am Arbeitsplatz bis hin zu Chancengerechtigkeit in der Arbeit.  weiterlesen: BMBF: Wissenschaftsjahr 2018 „Arbeitswelten der Zukunft“ .