‚Buddy Building‘ an Bildungseinrichtungen fördert die Integration von Migrantenkindern

Ein neuer Ansatz zur umfassenderen Integration von Migrantenkindern ist die Motivation des EU-Projektes Kids4Alll. Es löst sich von herkömmlichen Konzepten und zeigt: Integration braucht Vertrauen.

Es setzt auf Inklusion auf sozialer und Bildungsebene und zwar durch das „buddy system“, bei dem jedem migrierten Kind ein Kind aus dem neuen Umfeld zugeteilt ist. Durch diese persönliche Bindung fallen die Eingewöhnung und das Lernen durch das soziale Umfeld leichter. Es geht also verstärkt um Austausch und nicht so sehr um einseitige Informationsaufnahme. Zusätzlich entwickelte Kids4Alll eine interaktive Lernplattform für die Lernenden und die Lehrenden. Das Konzept des Projekts geht einher mit der EU-Vorgabe des Rechts auf lebenslanges Lernen (lifelong learning).
Die von Kids4Alll entwickelte Strategie schließt formale, nicht formale und informelle schulische Kontexte mit ein.

Zum EU-Projekt Kids4Alll