Erste Förderrichtlinie der Europäischen Partnerschaft ‚Brain Health‘ veröffentlicht

Richtlinie zur Förderung von Projekten zu biologischen, sozialen und umweltbedingten Faktoren, die sich auf den Verlauf der Gehirngesundheit über die Lebensspanne auswirken.

 

...im Bereich von neurologischen, psychischen und sensorischen Störungen im Rahmen der Europäischen Partnerschaft für die Gesundheit des Gehirns (EP BrainHealth).

Das BMFTR (Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt) hat im Rahmen der Europäischen Partnerschaft BrainHealth eine Förderrichtlinie veröffentlicht: Sie thematisiert die Herausforderung von Erkrankungen des Gehirns und die damit verbundenen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und finanziellen Belastungen. Hierzu kommen geopolitische und ökologische Krisen, die die Problematik der Gehirngesundheit verstärken. Das Ziel von BrainHealth ist es, die Gesundheit des Gehirns für alle zu verbessern, wie etwa durch optimierte Diagnostik und Prävention. In der Partnerschaft sind aktuell 54 Partner aus 33 Ländern eingebunden. Das Förderverfahren ist dreistufig angelegt, wobei die erste Projektskizze (pre-proposal) bis zum 10. März 2026 eingereicht werden muss. Nach Aufforderung vom Verbundkoordinator ist dann eine ausführliche Projektbeschreibung bis zum 30. Juni 2026 vorzulegen. Alle Details zur neuen Förderrichtlinie finden Sie hier