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ERC: Arbeitsprogramm 2019 veröffentlicht

Der Europäische Forschungsrat (European Research Council - ERC) hat sein Arbeitsprogramm für 2019 veröffentlicht. Exzellente Forscher/innen mit bahnbrechenden Projekten aus allen Wissenschaftsbereichen werden mit insgesamt 2,02 Milliarden Euro gefördert. Die bekannten Förderlinien werden fortgesetzt: Starting Grants für aufstrebende Wissenschaftler/innen (2 - 7 Jahre nach Promotion), Consolidator Grants für Forschende 7 - 12 Jahre nach Promotion, Advanced Grants für etablierte, aktiv forschende Wissenschaftler/innen, Synergy Grants für Teams aus zwei bis vier vielversprechenden Wissenschaftler/innen und die Förderlinie Proof-of-Concept für ERC Grantees, die die Marktfähigkeit ihrer Forschungsresultate testen möchten.  weiterlesen: ERC: Arbeitsprogramm 2019 veröffentlicht.

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ERC: Ergebnisse der Starting Grants 2018 bekanntgegeben

Der Europäische Forschungsrat (European Research Council - ERC) hat die Ergebnisse der 11. Ausschreibung der Förderlinie ERC-Starting Grants im Jahr 2018 veröffentlicht. Aus 3170 eingereichten Anträgen wurden 403 Projekte zur Förderung vorgeschlagen; die Förderquote liegt bei 13 %. Das Gesamtvolumen der Ausschreibung beträgt 603 Mio. Euro. Der Anteil geförderter Wissenschaftlerinnen beträgt ca. 40 %. 76 Grants gehen an deutsche Einrichtungen, 73 an "Principal Investigator" mit deutscher Nationalität.  weiterlesen: ERC: Ergebnisse der Starting Grants 2018 bekanntgegeben.

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Science Europe: Veröffentlichung zum Thema "Citizen Science”

Science Europe, eine Vereinigung von großen Forschungsförderorganisationen und forschungsführenden Organisationen, hat aktuell ein Papier zur Bürgerbeteiligung in den Wissenschaften herausgegeben. Dieses enthält neben einer ausführlichen Begriffsdefinition von „Citizen Science“ auch Praxis-Beispiele. Außerdem werden die "10 principles of Citizen Science" vorgestellt sowie ein Blick in die Zukunft des Themas gewagt.  weiterlesen: Science Europe: Veröffentlichung zum Thema "Citizen Science”.

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Bundesregierung: Hightech-Strategie 2025 verabschiedet

Die Bundesregierung hat unter dem Titel „Forschung und Innovation für die Menschen“ ihre bis in das Jahr 2025 reichende Hightech-Strategie beschlossen. Mit über 15 Milliarden Euro sollen Forschungsprojekte in Deutschland gefördert werden. Bundesforschungsministerin Karliczek, CDU, erklärte, dass Deutschlands Position im internationalen technologischen Wettbewerb gestärkt werden soll. Die Förderung kommt vor allem der Mikroelektronik, der Materialforschung, der Bio- oder Quantentechnologie und der Forschung zur Künstlichen Intelligenz zugute.  weiterlesen: Bundesregierung: Hightech-Strategie 2025 verabschiedet.

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FiF: Auswertung zu Gutachterinnen und Gutachern für Horizont 2020 veröffentlicht

Die Kontaktstelle Frauen in die EU-Forschung (FiF) hat die von der Europäischen Kommission bereitgestellten Daten zu Begutachtungen in den ersten drei Jahren von Horizont 2020 (2014 - 2016) ausgewertet. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Beteiligung von Frauen an den Begutachtungen; dazu hat die Europäische Kommission einen Zielwert von 40 % aufgestellt, der allerdings vor allem im Programmteil Wissenschaftsexzellenz/ERC nicht erreicht wird.  weiterlesen: FiF: Auswertung zu Gutachterinnen und Gutachern für Horizont 2020 veröffentlicht.

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NKS Gesellschaft: Statistischen Auswertungen der zweistufigen Topics der 6. Gesellschaftlichen Herausforderung im Jahr 2017

Die Nationale Kontaktstelle Gesellschaft (NKS Gesellschaft) wertet regelmäßig die Förderergebnisse in der 6. Gesellschaftlichen Herausforderung (SC6) "Europe in a changing world: inclusive, innovative and reflective societies" von Horizont 2020 aus. Für das Arbeitsprogramm 2017 liegen nun die Auswertungen für zweistufige Topics im einmalig ausgeschriebenen Call „Understanding Europe – Promoting the European Public and Cultural Space“ vor.  weiterlesen: NKS Gesellschaft: Statistischen Auswertungen der zweistufigen Topics der 6. Gesellschaftlichen Herausforderung im Jahr 2017.

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Im Fokus: Distant Reading for European Literary History – COST Action zu den Digital Humanities

Unter der Leitung von Prof. Dr. Christof Schöch von der Universität Trier untersucht ein weltweites Netzwerk die europäische Literaturgeschichte mit digitalen Methoden. Inzwischen sind 30 Länder und etwa 100 Forschende Teil der Initiative des Professors, der gleichzeitig Co-Direktor des Trier Center for Digital Humanities (TCDH) ist. Unter dem Projektnamen „Distant Reading for European Literary History“ wird die europäische Literaturgeschichte quantitativ aufgearbeitet.  weiterlesen: Im Fokus: Distant Reading for European Literary History – COST Action zu den Digital Humanities.